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Nach und nach kommen hier hoffentlich die Beschreibungen, Modifizierungen, Tipps und Tricks, Schwachpunkte und Stärken unserer gefahrenen Fahrzeuge und wie man sie umgehen kann..

Direkt von den Fahrern an die Fahrer... wenn trotzdem noch Fragen auftauchen - einfach mailen lords-of-buggys@gmx.at oder vorbeischauen!





Hot Bodies D8T Fahrbericht
Hot Bodies D8T Aufbau
Hot Bodies D8T Aufbau - Video
Hot Bodies D8T in Action - Video




HPI BAJA 5B Supersport




TRAXXAS E-Revo VXL 1/16




TRAXXAS E-Revo brushless



Hotbodies Lightning Pro Evo 2





HPI Savage 4.6 Big Block 4WD





HPI Savage X



Hotbodies Lightning Stadium Sport




LRP S8BX
LRP S8BX

HPI Savage X

HPI Savage X
RTR Modell



Besitzer Roman

Motor: OS 30 VF (P) ES
Hubraum: 0.298 cu in (5.0 cc)
Bohrung: 0.728 in (18.5 mm)
Hub: 0.717 in (18.2 mm)
Drehzahlbereich: 4,000-36,000rpm
Leistung: 3 PS @ 28,000 rpm
Gewicht: 15.4 oz (436 g)

Lenkservo: Graupner DS 8911
Stellmoment 6,0 V (Ncm) ca. 198
Haltemoment 6,0 V (Ncm) ca. 320
Stellzeit 6,0 V (Sek/40°) ca. 0,11
Gewicht ca. 64 g
Getriebe**: MG
Lagerung*: 2 x BB

Gas/Bremsservo: Graupner DS 8311
Stellmoment 6,0 V (Ncm) ca. 112
Haltemoment 6,0 V (Ncm) ca. 212
Stellzeit 6,0 V (Sek/40°) ca. 0,12
Gewicht ca. 59 g
Getriebe**: PG MG
Lagerung*: 2 x BB

Fernsteuerung: SANWA MX-3 FHSS 2,4 GHz

RX Akku: LRP LiPo RX-Pack AAA Hump 2300mAh 7.4V + Regulator

Der HPI Savage X habe ich als RTR Modell gekauft. Im Laufe der Zeit habe ich einige Änderungen vorgenommen. Die meines Erachtens wirklich sinnvollen will ich euch nicht vorenthalten:

Als Erstes flogen die Servos raus. Ich habe sie gegen stärkere und schnellere ersetzt, dann kann auch der Servosaver bedenkenlos etwas stärker vorgespannt werden. Das verhindert den geradeaus - Drang in der Kurve.

Der stärkere Bremssevo sorgt in Verbindung mit den selbst gefrästen Carbon Bremsscheiben für brachiale Verzögerung. Wenn man will, bis zum Stoppi oder Überschlag. Außerdem halten die Carbon Bremsscheiben nahezu unbegrenzt.

Die 27MHz Fensteuerung wurde gegen eine 2,4Ghz von SANWA ersetzt.

Den original K4.6 Motor von HPI habe ich durch eine 5ccm OS Motor ersetzt. Er bringt ein wesentlich höheres Drehmoment, springt leichter an und lässt sich gutmütiger einstellen. Der Nachteil: der Spritverbrauch ist höher und das hohe Drehmoment schmeckt den original Diffs nicht. Auch die starke Bremsanlage trägt zum frühzeitigen Verschleiß der Diffs bei. Schwachpunkt ist hier das kleine Kegelrad. Hier brechen die Zähne aus.

Aber ein Schritt zurück kam für mich nicht in Frage. Also bessere Diffs müssen her. Die Super HD Diffs vom Savage Flux haben leider auch nicht lange gehalten. Ich habe mich auf die Suche nach Tuning Diffs von 3 Anbietern gemacht. Allerdings hab ich nichts Überzeugendes gefunden.

Ich habe dann erfahren, dass es von HPI neue Kegelräder für die Diffs gibt. Die Bullet Proof Kegelräder haben ein größeres Modul (größere Zähne) und machen einen robusteren Eindruck. Also her damit. Knappe 50 Euro für 2 Zahnräder ist zwar für meinen Geschmack etwas heftig aber was soll’s.



Mann muss den Umbau für Vorne und Hinten gleichzeitig vornehmen. Da die Untersetzung durch das größere Modul geringfügig anders ist. Ein Tausch auf nur einer Achse hätte zur Folge dass die Achsen unterschiedlich schnell drehen würden. Bis jetzt halten sie gut. Sollte sich daran etwas ändern, werde ich diesen Bericht sofort aktualisieren.

Den Savage habe ich natürlich hauptsächlich zum Springen, Weely fahren und rumblödeln. Dazu eignet er sich auch ausgezeichnet. Darüber hinaus will ich damit aber auch auf unserer Strecke vernünftige Runden drehen. Durch den hohen Schwerpunkt neigt er natürlich sehr stark zum Kippen. Hohe Kurvengeschwindigkeiten sind also nicht drin.

Um Das Fahrverhalten zu verbessern, habe ich Ihm ein 2 paar Pro Line Max Mulcher Reifen, einen Satz Big Bor Stoßdämpfer vom Flux und den Umbausatz „Chassis mit niedrigem Schwerpunkt“ verpasst. Die Max Mulcher haben einen etwas kleineren Querschnitt und sehr gute Reifeneinlagen. Dadurch liegt der Savage tiefer und die Reifen blähen sich nicht so stark auf. Die Gummispikes der Reifen sorgen im Gelände für ordentlichen Gripp. Asphalt ist damit natürlich tabu.
Die Dämpfer schlucken Schläge wesentlich besser weg.
Bei Chassis mit dem niedrigem Schwerpunkt sitzt der Motor tiefer und der Radstand ist eine spur länger, das sogt dafür, das der Savage nicht ganz so leicht steigt und in der Kurve nicht so leicht kippt.

Große Sprünge und Weeleys sind trotzdem kein Problem. Doch durch den Umbau und die ganzen anderen Modifikationen kann man selbst auf einen eng gesteckten Kurs Buggys und Truggys ärgeren.

Vom Umbau auf das 3-Gang Getriebe bin ich nicht direkt überzeugt. In den wenigsten Fällen brauch ich den 3. Gang und das Einstellen des 2. Ganges wird durch den Umbau mehr als nur mühsam. Ich werde bei Gelegenheit wieder das 2 Gang Getriebe verbauen.

Hot Bodies D8T - Fahrbericht

Hot Bodies D8T Fahrbericht:

So, nach dem ausführlichen Bericht über den Aufbau folgt nun der Fahrbericht.
Absolut mieses Wetter hat das Ganze leider etwas verzögert.

Anfängliche Befürchtungen dass der Hot Bodies D8T vom Schwerpunkt zu weit vorne liegt und dadurch beim Springen nach vorne kippt oder in den Kurven zu stark ausbricht haben sich zerstreut.

Ich bin von der Fahrleistung restlos begeistert!!!

Der HB D8T ist perfekt ausbalanciert und meistert Sprünge perfekt. Das Fahrzeug kippt weder nach Vorne noch nach Hinten sondern fliegt absolut neutral ohne dass man mit Gas und Bremse rumkämpfen muss.

Sowohl beim Beschleunigen als auch Verzögern bleibt der D8T sauber in der Spur.

Enge Kurvenradien meistert er spielerisch - macht richtig Laune!
Die großen Big-Bore Dämpfer schlucken auch große Unebenheiten gut weg.

Wie angenommen ist der OS 28 XZ ein ziemlicher Dampfhammer. Auf Gas reagiert er prompt mit brachialem Schub nach vorne. Der Motor dreht für einen 28er Motor verblüffend weit hoch und sorgt für beeindruckende Endgeschwindigkeiten.

Der Spritverbrauch ist für eine 28er Motor sehr human und in Verbindung mit dem 150ml Tank des D8T ergibt sich eine ganz anständige Fahrzeit.

Die GFK Bremsen funktionieren anstandslos. Der Gas-Bremsservo bietet ausreichend Kraft. Der Lenkservo sorgt jederzeit für den gewünschten Einschlag.

Leider konnte der Servoarm diese Kräfte nicht dauerhaft verarbeiten. Er quittierte bereits nach dem fünften Tank den Dienst. Also muss ein Servoarm aus Alu her.

Leider gibt es den passenden Alu Servoarm von HB noch nicht im Handel. Ein Standard Alu Servoarm ist zu niedrig. Also wieder mal ein Fall für meine STEP-FOUR Fräse. Ich musste einen Adapter fräsen und auf den Alu Servoram schrauben der auch befräst wurde. (Ziemlich kniffelige Angelegenheit)

Sonst gibt’s eigentlich nichts zu meckern die ersten 10 Tanks sind durch und außer dem Servoarm keinerlei Schäden oder Verschleißerscheinungen.

Ich bin glücklich, mich für den D8T von Hot Bodies entschieden zu haben. Ich habe im kommenden Jahr vor, bei ein paar Rennen mitzufahren und bin sicher, dass ich ein absolut konkurrenzfähiges Fahrzeug habe. Wie konkurrenzfähig der Fahrer ist, wird sich erst noch rausstellen.

Grüße,

euer Roman

Hot Bodies D8T - Aufbau

HB D8T


Besitzer: Roman

Fahrzeug: Hot Bodies D8T
Bausatz ohne Motor und RC

Motor: OS 28XZ
Hubraum: 0.284 cu in (4.65 cc)
Bohrung: 0.728 in (18.5 mm)
Hub: 0.681 in (17.3 mm)
Drehzahlbereich: 4,000-38,000rpm
Leistung: 3.31 PS @ 32,000 rpm
Gewicht: 13.1 oz (375 g)

Lenkservo: Graupner DS 8911
Stellmoment 6,0 V (Ncm) ca. 248
Haltemoment 6,0 V (Ncm) ca. 328
Stellzeit 6,0 V (Sek/40°) ca. 0,1
Gewicht ca. 69 g
Getriebe**: MG
Lagerung*: 2 x BB

Gas/Bremsservo: Graupner DS 8311
Stellmoment 6,0 V (Ncm) ca. 112
Haltemoment 6,0 V (Ncm) ca. 212
Stellzeit 6,0 V (Sek/40°) ca. 0,12
Gewicht ca. 59 g
Getriebe**: PG MG
Lagerung*: 2 x BB

Fernsteuerung: SANWA MX-3 FHSS 2,4 GHz

RX Akku: LRP LiPo RX-Pack AAA Hump 1700mAh 7.4V + Regulator



Der Hot Bodies D8T kommt als Bausatz in einer kompakten Schachtel. Befüllt mit 9 Säcken Beschriftet von A bis I. In diesen Säcken sind jeweils 5-16 kleinere Säckchen, alle klar beschriftet, passend zu den einzelnen Bauschritten der Anleitung, was den Aufbau extreme erleichtert, da man immer nur die Teile und Schrauben am Tisch hat die man für den Arbeitsschritt benötigt.

Die Aufbauanleitung ist detailliert und die Grafiken unmissverständlich. Durch welches Loch welcher Schrauben muss ist immer klar ersichtlich. Gestängelängen sind exakt angegeben. Eigentlich kann man nicht viel falsch machen.

Diff und Dämpferöl sind im Bausatz enthalten.

Die Karosserie kommt unausgeschnitten und unlackiert inkl. Dekorbogen. Der Heckspoiler ist bereits mit einem recht ansehnlichen Design beklebt. Das Aussehen der Karosserie ist sicherlich Geschmackssache. Mir gefällt sie eigentlich sehr gut.

Schlecht passende Teile die nachgearbeitet werden müssen sucht man in diesem Bausatz vergebens. Die Teile sind qualitativ echt super! Besonders gut finde ich auch, dass alle Schrauben Imbus haben.

Highlight sind sicher die 16mm Big Bore Aludämpfer und die Spiralverzahnten Diff-Kegelräder, die auch schon im HB Lightning Stadium bewiesen haben was sie aushalten.
Konstruktiv ist der D8T gut durchdacht. So wurde an der Lenkung und am Lenkungsservosaver zum Lightning Stadium einiges verbessert. Die Kugelköpfe streifen selbst bei Volleinschlag nicht in der Felge. Die Einstellschraube des Servosavers ist nun besser erreichbar, da die Feder nun von oben nach unten drückt. Der Schwerpunkt liegt sehr weit Vorne.

Der Tank ist mit einem Pendel ausgestattet, was auch bei längerer Dachlage eine Spritversorgung sichert.
Der Luftfilter ist extrem flach und hat eine große Oberfläche.
Die Schwingen machen einen sehr robusten Eindruck.

Generell sind doch einige Teile aus Kunsstoff. Diese sind zwar sehr ausgeklügelt und greifen meistens ineinander, sodass abgerissene Schrauben fast ausgeschlossen sind, jedoch wären Radträger und Lenkhebelträger aus Alu bei einem Bausatz dieser Preisklasse äußerst wünschenswert! Mal schauen was die Kunsstoffteile aushalten. Bei HP USA gibt es diese Teile immerhin schon in Alu. Ich hoffe sie sind auch bald in Europa erhältlich.

Bemängeln muss ich die RC-Box: Das Akkufach ist nur für einen 5-Zeller Hub-Pack ausgelegt. Meiner Meinung nach ist das nicht zeitgemäß. Der von mir vorgesehene 2SLipo mit 2300mAh hat unmöglich Platz. Seltsam finde ich auch dass die Empfänger Box Splinte hat und das Akkufach geschraubt ist!?
Im 2,4 GHz Zeitalter muss man doch kaum zum Empfänger, aber gelegentliches Akku aufladen Schadet sicher nicht ;-)

Ich habe nun den Empfänger in die Akkubox verbaut. Hierfür musste ich einen Antennenhalter basteln, die 2,4 Ghz Antenne ist zu kurz um sie von der Stelle aus bis zur eigentlichen Antennenhalterung zu fädeln. Das ganze habe ich mit einer ordentlichen Ladung Silikon abgedichtet. (Sind ja überall Löcher drin  ) schließlich will ich nicht dass bei der ersten Pfütze der Empfänger absäuft.

Als RX-Akku verwende ich nun eine LRP 2S Lipo mit 1700mAh der knapp in die Box passt, wo eigentlich der Empfänger vorgesehen ist. Der notwendige Lipo Regulator wurde von mir um die Steckanschlüsse erleichtert und nur die notwendigsten Kabel direkt angelötet (Garantie ade), anders hätte er nicht in die Box gepasst. (Zwickt auch jetzt noch ziemlich.) Ich werde eventuell den Schalter noch nach außen verlegen um etwas mehr Platz für den Regulator und die Kabel zu schaffen.

Als Motor habe ich mich für einen OS 28 XZ entschieden, da ich mit OS Motoren eigentlich recht gute Erfahrungen gemacht habe. (Viel Leistung, lange Lebensdauer und unkompliziertes Einstellen) Der Motor hat ein echt cooles Design und passt perfekt in den D8Truggy. Die Leistung ist mehr als ausreichend. Auf Seilzugstarter oder Rotor Start habe ich bewusst verzichtet. Die nervige Tauscherei der Freilauflager und das Mehr an Leistung mit einer geschlossenen Backplate haben mich vor langer Zeit schon zum Startbox-Fan gemacht.

Bei den Servos hieß es mal wieder keine Kompromisse: Hier kamen auch dieses mal leistungsstarke Digital- Servos von Graupner zum Einsatz. Ich habe solche Servos seit 3 Jahren in meinem Lightnig Stadium im Einsatz und dem wird gar nichts geschenkt: Regen, Schnee, Heiß, Kalt, Riesensprünge und auch schon zahlreiche Crashes und die Dinger gehen wie am ersten Tag.
Leider war der DS8811 nicht lieferbar, daher habe ich mich für das leistungsstärkere Nachfolgemodell entschieden DS8911. Als Gas-Bremsservo ist der etwas schwächere DS8311 leicht ausreichend.

Der Gesamtwert dieser Zusammenstellung liegt bei stolzen EUR 1.200,-

HPI Baja 5B SS

Baja 5B Super Sport



Besitzer: Michi

Der Baja 5B ist ein wahres 1/5 er Wunder:

Mit 26 Kubik ein Kraftpaket,
mit 9,6 kg (mit voller Tankfüllung vom 750 cm³ Tank!) ein Leichtgewicht und
40 - 50 min Fahrzeit mit einem Tank ein Sparmeister -

Kurzum: Ein wirklich brauchbarer 1/5er!!!

Der Baja 5B SS hat ein High RPM, dh. die Kupplung öffnet bei 8 RPM) und fährt wie auf Schienen. Durch den perfekten Schwerpunkt bei diesem großen Maßstab lässt sich der Baja super um die Kurven steuern, bzw. genial driften. Der Kraftprotz bringt seine gesamte Leistung durch den Heckantrieb nur auf die Hinterräder, was natürlich für Drift Kings pefekt ist...

Es ist auch - unseres Wissens nach - der einzige 1/5 er Buggy, mit dem man wirklich springen kann! Sprünge über 3 Meter steckt er locker weg, ohne auch nur den geringsten Schaden zu nehmen! Das ist für diesen Maßstab wirklich beachtlich!

Michi hat seinem Baja 5B SS zusätzlich ein Tuning Reso Rohr verpasst und fährt mit Big Bore Shocks. Er bringt sein Gefährt auf super 85km/h!!! Erwähnenswertes Detail: Michi hat dem Baja bereits 15 Tankfüllungen durchgejagt und noch keine Schäden zu verzeichnen.. und das ist bei Michi´s Fahrweise auch wirklich respektabel! Dafür empfiehlt er aber auch nach jeder Fahrt eine grobe Wartung des Hauptzahnrades und eine Reinigung des Seilzugstarters und der Schwungscheibe!

Schwachstellen haben wir leider auch bereits gefunden. Die hinteren Reifen werden durch den Heckantrieb ziemlich beansprucht und verschleißen sehr schnell.
Das gröbere Problem ist aber das Hauptzahnrad aus Kunststoff, dass leider nicht so viel Hitze verträgt, als die Kupplungsglocke bei langer Fahrt erzeugen kann. Dafür gibt es aber 2 einfache Lösungen:
1. ein Tuning Hauptzahnrad - erhältlich bei Baja-land.de bzw. bei HPI Europe oder
2. die günstige Variante: Alu-Rillen für das Ritzel zur Kühlung um nur € 4,90! Dadurch wird die Hitze abgeleitet, das Hauptzahnrad nicht so heiß und hält dadurch länger! Ein wirklich sinnvolles Tuningteil also!

Mit € 999,- ist der Baja 5B SS sicher nicht der billigste 1/5er, aber er ist lt. einhelliger Meinung unserer Fahrer jeden Cent wert!

Traxxas E- Revo VXL 1/16

TRAXXAS E-Revo VXL 1/16

Besitzer: Roman, Michi und Christian

Dazu gleich ein kleines Testvideo:

Kleiner Revo ganz groß in Action

Unser Fuhrpark wurde wieder aufgestockt und zwar mit 3 Stück nigel nagel neuen, erst seit Freitag, 14.08.2009 bei uns erhältlichen
Traxxas E REVO VXL 1/16!!

Roman und Michi haben ihn sich gleich am Freitag gekrallt, Obmann Christian war nach den Testfahrten auch gleich so begeistert, dass er sich gleich einen reservieren ließ und diesen am Montag geholt hat...

Nach den ersten Eindrücken ist der E Revo 1/16 ein irrsinnig spaßmachendes, wirklich böse motorisiertes Ding!



Der wirklich ganz genau nachgebildete 1/8er Revo in klein hat von Haus aus bereits ein starkes Herz und das kleine Ding flitzt mit den mitgelieferten Akkus schon unglaublich schnell herum.. Backflips aus dem Stand - Kein Problem!

Auch Wasserpfützen stellen kein Problem dar, da er großteils wasserdicht verarbeitet ist. >stimmt wirklich, getestet von Michi ;)




Nachdem wir ihn auf der Bahn nicht ausfahren können - kurzer Einsatz auf der Straße... DER WAHNSINN!!! Der VXL 1/16 zieht wirklich extrem ab! Gute Gasdosierung ist gefragt - auch bei bereits 3/4 Gas stellt er sich noch auf die Hinterbeine und überschlägt, wenn ma zu schnell aufmacht. Wow.

Was ist uns noch aufgefallen: Was bei 1/8 noch mit dem Zeigefinger zu richten ging, muss beim 1/16er mit den kleinen Finger gemacht werden... aber alles funktioniert gleich... einfach nur geschrumpft...



Was Ersatzteile kosten, können wir auch bald berichten, da unsere 2 Revos sich sehr viel besser kennenlernen wollten und einer beim Crash seinen Querlenker eingebüsst hat.. Man sollte eben bei Vollgas keine ruckartigen Lenkbewegungen machen! :)

Genauere Berichte folgen in Kürze!!!

LRP S8BX Team Kit

LRP S8 BX Team Kit



Besitzer Christian



Den LRP S8 BX habe ich mir im Juli 2008 als RTR Modell geholt. Im September 2008 wurde er auf der Spiele + Modellbaumesse Salzburg eingesetzt wo er dann leider ein wenig leiden musste…
Ende November habe ich mir jedoch den Entschluss gefasst und ihn übern Winter in einen LRP S8BX TEAM KIT umgebaut.

Die Fahreigenschaften dieses Autos sind phänomenal. Die Teflonbeschichteten Aluminium Stoßdämpfer mit Heavy Duty 3.5mm Kolbenstangen sorgen für optimalen Halt in den Kurven und verbessern das Fahrverhalten bei Bodenwellen, und tragen zu den tollen Sprungeigenschaften enorm bei.

Zwei Stück 6mm Chassis-Streben aus blau eloxiertem 7075 T6 Aluminium sorgen nochmals dafür das die Längst - Zug/Druck Beanspruchung weitest minimiert wird.

So jetzt ein paar Eckpunkte:

MOTOR:
- LRP ZR.21X Nitro Wettbewerbsmotor (3,5ccm)
- Hauptzahnrad 44 Zähne / Kupplungsglocke 15 Zähne
- LRP 1/8 OR Comp. Spec.2 Auspuffsystem

RC-Anlage:

Lenkservo: - Simprop Digitalservo CS-150 14,0kg/0,14sek (40°)
Gas/Bremsservo: - Simprop Digitalservo CS-140 6,0kg/0,086sek (40°)
Empfänger: - SANWA 2,4GHz Empfänger
Fernsteuerung: - SANWA MX-3 FHSS 2,4GHz

Antrieb und Aufhängung:
- Angewinkelter Motorhalter für maximal zentrierten Schwerpunkt
- Exklusives Aufhängungsdesign mit aktiver Nachlaufverstellung für verbessertes Dämpfungsverhalten
- Revolutionäre Single-Pivot-Ball Aufhängung vorn, blau eloxierte
Aluminium Querlenkerhalter vorne und hinten
- Ultraflache 5mm (vorne) und 4mm (hinten) 7075 T6 CNC gefräste, blau
eloxierte Aluminium Tuning-Dämpferbrücken
- Vorne 2.2mm und hinten 2.8mm Stabilisator, spielfrei einstellbare
Stabilisatorenhalter für 2.2, 2.5, 2.8 und 3.0mm Stabilisatoren
- Heavy Duty Differential Getriebe sorgt für ordentlicher Kraftübertragung zwischen Motor und Reifen
- Übergroße Stahlbremsscheiben mit Lüftungsschlitzen ermöglichen eine perfekt dosierbare Bremse in jeder Situation

Alles in allem habe sich die Leute von LRP bei der Konstruktion dieses Geschosses wirklich was dabei gedacht.


Hier noch Tipps aus eigener Erfahrung:

Ich rate euch den vorderen Schwingenhalter von Plastik in Aluminium blau eloxiert auszutauschen (kann man im LRP Katalog bestellen ca. 50 €). Der Plastikhalter wird mit der Zeit weich und biegt sich bei der Kurvenbelastung -> instabiler Sturz. Man hat danach auch die Möglichkeit die Haltebolzen für die hinteren Schwingen auf Gummihülsen zu lagern anstatt von Plastikhülse. Den Sturz bei den Hinterrädern stellte ich auf 2,5° negativ ein, das ermöglicht eine hohe Toleranzspanne bei schnellen Kurvenfahrten bevor das Fahrzeug kippt.

Da ich jetzt mit der Zeit schon einige Reifengarnituren durchprobiert habe, schneiden meiner Meinung nach die Reifen von LRP am besten ab.

Für feuchten Untergrund die: VTEC Kamikaze – soft
Für trockenen Untergrund die: VTEC Harakiri - medium

Mit dem LRP S8BX hab ich einen super Fang gemacht, er hat mich noch nie hängen lassen und trotz jeder Beanspruchung – ich denke mal das spricht für sich….. Das hier ist ein Fahrzeug für Anfänger und sowohl auch eins für fortgeschrittene Fahrer. Wenn ihr in mal Action sehen wollt schaut vorbei!

Mfg
euer Chris

Traxxas E-Revo Brushless

Traxxas
E-REVO umgebaut auf Brushless System:

Besitzer: Roman





Prinzipiell ist der E-Revo so wie er aus der Verpackung kommt schon sehr gut und macht viel Spass. Für Wheelies während der Fahrt muss man Ihn jedoch relativ hoch legen, was sich mit dem 2. Motor der ja sehr hoch montiert ist, sehr schlecht aufs Kurvenverhalten auswirkt. Außerdem ist die Endgeschwindigkeit für jemanden wie mich der auch mit Verbrennern fährt etwas zu schwach.

Ziel des Umbaus war es, mehr Leistung zu bekommen, und vor allem eine wesentlich höhere Endgeschwindigkeit, jedoch war mir sehr wichtig, auch möglichst lange Fahrzeiten zu erhalten.

Ein unkontrollierbares, hoffnungslos, übermotorisiertes Leistungsmonster wo nach 5 Minuten der Akku ausgelutscht ist sollte es auf keinen Fall werden…

Der Umbau:
Ich entschied mich für das Novak HV Brushless System mit 6,5 Turns. Es erschien mir vergleichsweise preisgünstig und ist von den technischen Voraussetzungen wie geschaffen für den Einbau in einen E-Revo. Es kann mit 6-14 Zellen (7,2V - 16,8 Volt) 2S bis 4S LiPo betrieben werden.
Der Motor hat fast die Größe eines 550er Motors (bisschen länger) und eine 5mm Welle.


Zur Versorgung kommen 2x 2S Lipo Packs mit 5300mA und 7,4V von LRP zum Einsatz, die noch sehr leicht im großzügigen Akkuschacht des E-Revos Platz finden. Ein LiPo Saver ist beim Novak Regler schon integriert.


Zuerst war ich skeptisch ob der annähernd gleich große Brushless Motor denn wirklich stärker ist als 2 bebürstete Motoren…nach der ersten Probefahrt wurde ich eines besseren belehrt, doch dazu später.

Also los: original Regler raus, die beiden Originalmotoren, raus. So, jetzt mal sehen wo das neue Equipment Platz findet.

Das tolle ist, dass sich der Novak Regler in denselben Befestigungsbohrungen montieren lässt wie der Original-Regler von Traxxas. Man muss keine Löcher bohren und auch nichts wegschneiden oder schleifen.
Ich habe den Regler mit dem mitgelieferten Lüfter ausgestattet. Das Carbon-Niro-Abdeckgitter ist selbst gebastelt. Die geschotterte Offroadstrecke, wo ich das Fahrzeug einsetzen will, macht dies erforderlich.




Bei der Befestigung des Motor stieß ich auf ein Problem. Der HV Motor hat eine 5mm Welle. Ein passendes Ritzel dazu habe ich ja mitbestellt (18 Zähne). Das Problem ist, dass das Ritzel wesentlich mehr Platz benötigt, selbst wenn man es so nahe wie möglich zum Motor montiert, greifen die Zähne nur zur Hälfte auf das Hauptzahnrad. Abdrehen geht auch nicht da sonst die Queerbohrung für die Madenschraube dran glauben müsste.
Also der Motor muss weiter raus.

Nach kurzem Überlegen entschied ich mich dafür eine Distanzplatte aus Alu zu fräsen. Also Zeichnung erstellen und auf meiner STEP-FOUR CNC Fräsanlage aus einer 3er Aluplatte ausfräsen.
Die Distanz wird mit 4 Senkschrauben auf den Motor geschraubt und sorgt für den passenden Abstand.
Motor wieder montieren. Passt perfekt!


Der mitgelieferte Kühlkörper passt ohne Änderungsarbeiten auf den Motor ohne dass er irgendwo ansteht. Er sitzt ziemlich streng was das Verschieben auf die passende Position schwierig macht, jedoch kann man so darauf vertrauen, dass er dann auch dort bleibt.

Eine Abdeckung für das durch den nicht mehr vorhandenen 2. Motor liegt beim Brushless System bei.

Die Anschlüsse der Akkus habe ich vorsichtshalber gleich auf 4mm Goldkontakte umgebaut um die Leistung der Akkus verlustfrei in den Regler zu bekommen. Den Motor habe ich direkt gelötet.

So noch ein paar Kabelbinder und raus aus der Werkstatt vors Haus zur ersten Probefahrt.


Zuerst ein paar langsame Runden zum Einfahren und dann der erste richtige Gasstoß… Zack, Weele bis der Revo am Heckflügel ansteht. Hätt ich mir nicht gedacht, schließlich ist mein E-Revo vom Setup her ziemlich tief und hart. Die Endgeschwindigkeit ist auch sehr beachtlich.

So jetzt aber unbedingt E-Revo rein ins Auto und ab zur Offroad Bahn….
Auf der Offroad Rennstrecke macht der E-Revo mit dem Brushlesss richtig Spass. Gut kontrollierbar und immer genug Leistungsreserve.
An das starke Drehmoment von unten raus muss man sich aber zuerst einmal gewöhnen.
Ich fahre auf dieser Strecke normalerweise mit einem 1/8 Verbrenner Truggy mit einem 5ccm Motor und kann nicht wirklich sagen, ob ich mit dem E-Revo nicht jetzt sogar bessere Rundenzeiten schaffe.

Die Akkus halten etwa 20 Minuten durch wenn man den E-Revo Volle Kanne über den Offroad Parcour prügelt. Das ist bei der Leistung die er dabei freisetzt sehr zufriedenstellend. Motor und Regler bleiben in einem Temperaturbereich, der einen nicht beunruhigt.

Ich bin mit dem E-Revo und auch mit dem Brushless System von Novak sehr zufrieden und bin sicher, dass ich noch oft so manchen Verbrenner Truggy oder Monster Truck damit in den Schatten stelle.

Ein „So ein Teil brauche ich auch“ habe ich mittlerweile schon oft gehört.


Mit freundlichen Grüßen,

Roman

HB Lightning Pro

Hot Bodies
Lightning Pro

Besitzer: Daniel




Da ich dieses Hobby bereits seit einigen Jahren betreibe und einige Fahrzeuge dadurch kennen lernen konnte (beispielsweise den Carson Comanche; Carson CNT; HPI Savage; HPI Trophy), kann ich euch heute meine Erfahrungen und demzufolge Empfehlungen mit auf den Weg geben....

Ich möchte euch nun in ein paar kurzen Zeilen mein Fahrzeug, einen Hot Bodies Lightning Pro, vorstellen. Und warum ich nun letztendlich bei diesem Gefährt gelandet bin.....

Das Fahrzeug hat mich überzeugt, da das Preis-Leistungsverhältnis stimmt und für vergleichsweise wenig Geld bereits viele Tuningkomponenten verbaut wurden.

Dazu zählen zum Beispiel
  • das gewichtsreduzierte Chassis 3mm (7075 Aluminium/eloxiert), die Carbon-Radioplatte,
    der Vorspurblock am Heck aus 7075 Alu,
    der Lenkhebel aus 7075 Alu,
    die Chassis-Strebe hinten und vorne aus Aluminium und
    die verbesserten Alu-/Öl- Stoßdämpfer
.

Hinzu kommt noch, dass das Fahrzeug extrem widerstandsfähig ist und im Off - Road - Bereich für Anfänger als auch für Fortgeschrittene eine sehr gute Figur abliefert!!!

Da es beim Typ „Pro“ nur das Chassis zu kaufen gibt, hat man die freie Wahl sich einen Motor und die Elektronikkomponenten nach seinem Geldbeutel und Können auszusuchen. Am Anfang glaubte ich auch, dass nur „teurere MOTOREN“ richtig gut sind. Ich habe jedoch selbst die Erfahrung gemacht, dass dies nicht in allen Fällen zutrifft.

Für meinem Pro kam der 3,5er von der Marke „GO“ um EUR 70,00 in Frage, mit dem ich bis zum jetzigen Zeitpunkt sehr zufrieden bin. Natürlich sind die teureren Motoren nicht schlecht, aber man sollte sich überlegen, zu welchem Zweck man das Fahrzeug nutzen möchte. ( Rennen / Meisterschaften oder halt nur „Just for Fun“)
WICHTIGER NACHTRAG: Der "GO" Motor war nach 3 Litern hinüber!!! Nur Ärger mit dem Ding! Jetzt kommt was gscheites rein! Nicht am falschen Fleck sparen, habe es mit vielen Nerven bezahlt!!!

Bei den Elektronikkomponenten kam natürlich nur eine 2,4 GHz Fernsteuerung in Frage, da diese Frequenzstörungen und lästiges Quarzwechseln ausschließt. Man kann sich dadurch immer sicher sein, dass es mit keinem anderen Fahrer zu einer Überschneidung der Frequenzen kommen kann.. Ich würde empfehlen im Offroad-Bereich Servos mit Metallgetriebe zu benutzen da diese robuster, leistungsfähiger und langlebiger sind.

Wollt Ihr weitere Infos haben? Dann kommt einfach bei unserer Bahn vorbei!! Zum Fahren und gemütlichen „Erfahrungsplausch“, Wir freuen uns!

In diesem Sinne.. Euer taktischer Fahrer.. ;-))

HPI Savage X 4,6 Big Block 4 WD

HPI Savage X 4,6 Big Block

Besitzer: Mot





Mein Savage 4,6 Big Block 4 WD (2 Gang Getriebe + Retourgang) ist ein sehr robuster Monster Truck. Zum Stuntspringen ist er super toll!! Das Kurvenfahren ist wegen des hohen Schwerpunktes ein bisschen gewöhnungsbedürftig (also nicht nur Vollgas geben!) ;).

Beim Springen erreicht man eine beachtliche Höhe (Spassfaktor garantiert!) also backflip usw. Willi fahren ist auch eine Leichtigkeit - Vorraussetzung: ein gut eingestellter Motor!

Umbauten zur Verbesserung der Verschleißteile:

Das originale Hauptzahnrad aus Plastik hab ich ausgewechselt auf ein Stahl-Hauptzahnrad 47T (bei Modellbau Schenk gekauft), dazu die Kupplungsglocke 17Z für das Stahl Hauptzahnrad - die originale Kupplungsglocke ist nicht für das Stahl-Zahnrad geeignet!

Beim Kugelrad empfehle ich eine Beilagscheibe (Z892) 5x7x0,2 mm beizulegen, dadurch wird die Lebensdauer des Kegelrades ums doppelte länger!!

Den Rotorstarter hab ich ausgewechselt auf Seilzug... ich hasse leere Akkus... Der Vorteil dabei ist, dass man zum Starten nur noch den Glühkerzenstecker braucht!

Der 27MHz Sender wurde gegen einen 2,4 GHz getauscht, wegen den Störungen der anderen Sender...

Jeder der ein wildes, robustes und ungefähr 72 km/h schnelles Geländefahrzeug will, kann ich nur den Savage X 4,6 Big Block empfehlen!!

lg
Mot

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